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Film: "Was kostet die Welt"

Dokumentarfilm, 2018, D, 95 Min..


Regie: Bettina Borgfeld
FSK: ohne Altersbeschränkung
Länge: 95 Min. (1 Std. 35 Min.)
Weitere Infos:



 

Auf Sark, einer im Ärmelkanal gelegenen, kleinen Insel, lebten die Menschen seit hunderten von Jahren als autonome Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Selbsthilfe und Selbstverwaltung gründete. Keiner der inzwischen rund 600 Einwohner besaß das Land, auf dem er lebte, denn es wurde als Lehen von der britischen Krone gegeben. Das Leben war einfach und beruhte eher auf gegenseitigem Vertrauen als auf Gesetzesvorgaben. Aber eine neue Macht veränderte das beschauliche Inselleben: Zwei Milliardäre begannen systematisch das Land aufzukaufen und erwarben und modernisierten vier der sechs Hotels. Ihre Firmen besitzen inzwischen ein Drittel der gesamten Landfläche. Ihre Anwälte greifen beinah jede Gesetzesinitiative des kleinen Feierabendparlaments an, das verzweifelt versucht, regulierend einzugreifen. Und der von ihrem Verwalter herausgegebene Newsletter sät Zwietracht unter den Nachbarn, verleumdet und diffamiert. Auf dem idyllischen Schauplatz entfaltet sich ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Verantwortung. Wie in einen Mikrokosmos blickt der Film auf eine kleine Gemeinschaft, die wirtschaftlich, politisch und menschlich von den Machenschaften einer Finanzelite zerrüttet wird, weil es keinen Staat gibt, der bereit wäre ihre Interessen zu schützen. Und das nicht in der Dritten Welt, sondern mitten unter uns. Und er geht der Frage nach, welche Absichten wirklich hinter diesen feindseligen Aktivitäten stehen. Denn ein böser Verdacht verfestigt sich: Soll Sark in Wirklichkeit kein Luxus-Resort, sondern eine Steueroase werden, bequem gelegen auf halbem Weg zwischen London und Paris? (Lesermeinungen)

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Kinoprogramm Was kostet die Welt  

Leider konnten derzeit keine Kinovorstellungen gefunden werden!

Mehr zu "Was kostet die Welt":

Der Moment ist gekommen: "Was kostet die Welt" läuft ab 16.05.2019 in den Kinos von München an. Die Zuschauer in München urteilten so über den Film: authentisch, aufklärend und sachlich. Der Film wurde von Bettina Borgfeld inszeniert. Wenn Sie von Dokumentarfilm begeistert sind: 95 authentische Filmmin. erwarten Sie bei diesem Kinofilm. Erlaubt ist der Film oA. 2018 in Deutschland produziert, gelangt "Was kostet die Welt" jetzt in die Kinos. Übrigens heißt die Originalversion "WKDW - Was kostet die Welt". Munig.com wünscht Ihnen ein unterhaltsames Kino-Erlebnis in München!

Zum Film finden Sie unter www.filmtank.de/produktionen/kino/was-kostet-die-welt/ mehr Informationen.

In den oben stehenden Lichtspielhäusern von München läuft "Was kostet die Welt". Übrigens sollte Ihnen "Was kostet die Welt" gefallen haben, empfiehlt munig.com nachfolgend aufgeführte Kinofilme: Unsere große kleine Farm, Yoga: Die Kraft des Lebens, Anderswo. Allein in Afrika, Face_It! - Das Gesicht im Zeitalter des Digitalismus, Anthropocene: The Human Epoch.

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