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Andreas Giebel
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Klassik & Kultur Andreas Giebel spielt und erzählt auf höchst unterhaltsame Weise seine Geschichten von Menschen mitten unter uns, von uns selbst und von sich und wie wir das erleben. Und von all den Missverständnissen und den falschen Erwartungshaltungen, auf denen das Kartenhaus unseres Lebens steht. Von skurillen Figuren, die uns oft als seltsame Exoten erscheinen, doch langsam, fast unscheinbar immer näher an uns heranrücken. Von Ängsten und Wünschen und eben diesem Leben. Im Prinzip könnte es so einfach sein. Ist es aber nicht. Nicht grundlos verwegen tanzt Giebel am Abgrund der Sonne entgegen. "Der Mann ist schwer zu fassen: amorph, wabernd und doch konsistent. Eine sogenannte Message für den zeitgenössischen homo hecticus hat er auch noch dabei: Die Unendlichkeit nicht immer begreifen wollen, sondern nur annehmen, einfach so. Ach so." (Süddeutsche Zeitung) |
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