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Matthias Deutschmann
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Klassik & Kultur "Die Reise nach Jerusalem" ist wahrscheinlich so alt wie die Kreuzzüge.
Und sie ist kein Kinderspiel. Wenn die Musik verstummt, geht das Geschrei los, denn alle möchten im Spiel bleiben.
Matthias Deutschmann präsentiert sein 11. Soloprogramm und es ist wahrlich ein politisches Programm zwischen allen Stühlen. Soviel darf verraten werden: Deutschmann schafft es tatsächlich bis nach Jerusalem.
"Nicht viele seit Wolfgang Neuss und Matthias Beltz beherrschen die Kunst der weitausholenden Improvisation so wie Deutschmann!" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Hier macht noch jemand politisches Kabarett jenseits von BILD-Schlagzeilen und Comedyquatsch; lieber zitiert Deutschmann Schiller und spielt Cello." (Süddeutsche Zeitung)
"Zunächst eine Definition: Was ist Kabarett? Kleinkunst? Nein, ,tiefergelegte Hochkultur'. Willkommen in der feinblechnerischen Wort- und Gedankenschmiede des Matthias Deutschmann. Fast 25 Jahre steht - oder zumeist sitzt - der Freiburger Ex-Sponti auf der Bühne. Da kann einer schon mal ins Grübeln kommen.(...) Ein Glück für die Republik, denn Deutschmann hat noch etwas zu sagen. Es ist ihm wohl in die Wiege gelegt, habe sich doch in seiner Ahnenreihe ein Hofnarr gefunden, ein ,Zwerchfellbeauftragter des Königs' also. Heute hieße der Consultant, versetzt er in seinem mitunter etwas vernuschelten Duktus. Dabei kann sich die Stimme auch zu einem dröhnenden Baß erheben. Etwa wenn er den Deutschen vorhält, sie seien ein Volk der Eskapisten. Aber immer mit Reißleine, will sagen: mit dem VW Touareg durch die Sahara und bei Entführung den ADAC anrufen." (Berliner Morgenpost)
"Der Mann steht nach wie vor für satirische Qualitätsarbeit und unterhält auf hohem Niveau. (...) Ein König unter den Kabarettisten!" (Badische Neueste Nachrichten) |
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